Fruchtwasseruntersuchung im Pränatalzentrum

Bei Müttern ab dem 35. Lebensjahr wird wegen des ansteigenden Risikos für Chromosomenstörungen eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) empfohlen. 

Die Amniozentese erfolgt in der Regel in der 14. oder 15. Schwangerschaftswoche.

Der Eingriff hat ein statistisches Risiko von 0,2 bis 1% für das Auftreten einer Fehlgeburt im Anschluss an die Fruchtwasseruntersuchnung in Abhängigkeit der durchführenden Einrichtung.

Um dieses kleine Restrisiko so gering wie möglich zu halten, arbeiten wir mit Partnern in Pränatalzentren zusammen, die diese Eingriffe täglich durchführen. Informieren Sie sich in dem Abschnitt "Unsere Partner".

Darüber hinaus gibt es weitere medizinisch empfehlenswerte Untersuchungen, die Erkrankungen möglicherweise früher sichtbar machen und somit Auswirkung auf den Krankheitsverlauf haben können.

Informieren Sie sich in dem Kapitel Erweiterte Pränataldiagnostik.