Ich bin schwanger! Worauf soll ich achten?

Liebe Frau

Herzlichen Glückwunsch! Wir haben bei Ihnen eine Schwangerschaft festgestellt und freuen uns, in den kommenden Monaten Ihr Wegbegleiter zu sein.

Schwangerschaft und Stillzeit sind besondere Phasen im Leben einer Frau. Ein neues Leben zu schenken ist ein schönes und besonderes Erlebnis, bei dem Sie als Schwangere in einer speziellen Verantwortung stehen.

Ihre Aufmerksamkeit gilt jetzt nicht nur dem eigenen Körper, sondern auch dem Körper Ihres Ungeborenen.

Um Ihnen und Ihrem Kind die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten, möchten wir Sie optimal informieren und Ihnen einige wichtige Verhaltenshinweise für Ihre Schwangerschaft an die Hand geben.

Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, da für eine normale fetale Entwicklung geeignete und ausreichende Nährstoffe notwendig sind.

Der Energiebedarf sollte zu 55-60% aus Kohlenhydraten, zu 30% aus Fett und zu 10-15% aus Eiweiß bestehen. Die Nahrungszusammenstellung sollte abwechslungsreich sein. Geeignete Lebensmittel sind Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Kartoffeln. Milch und Milchprodukte, wie Käse, Quark oder Joghurt sind für die Calcium-Versorgung besonders wichtig. Auch Eier, zubereiteter Fisch, mageres Fleisch und Geflügel sollten in Ihrem Speiseplan vorkommen.

Bedenken Sie, dass Sie nicht "für zwei essen" müssen! Besonders sollten Sie Ihre Nahrungsaufnahme an Fetten kontrollieren. Zuviel Fett bedeutet für Mutter und Kind ein Risiko. Gefährlich sind vor allem die "versteckten Fette" in Saucen, Kuchen, Gebäcken oder Schokolade.

Wegen der Infektionsgefahr mit Toxoplasmose und anderen Mikroorganismen darf in der Schwangerschaft kein rohes Fleisch, kein roher Fisch, keine geräucherten oder luftgetrockneten Wurst- und Fleischwaren (Salami) und keine rohen Eier (Tiramisu) verzehrt werden. Auch Milchprodukte (Mozzarella- und Frischkäse) sollten vor dem Verzehr stets hitzebehandelt sein.

Sorgen Sie in der Schwangerschaft besonders gut für Nahrungsmittelhygiene und waschen Sie Gemüse, Salat und Obst gründlich, damit eine Übertragung von Verunreinigungen und Mikroorganismen über die Nahrungsmittelkette vermieden wird.

Vollkornprodukte und Gemüse wie Hülsenfrüchte und Salate beugen mit ihrem hohen Gehalt an Ballaststoffen Darmträgheiten und Verstopfung vor. Verdauungsfördernd wirken Weizenkleie in Joghurt eingerührt.

Nehmen Sie ohne Absprache keine Medikamente und Abführmittel ein.

Auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin A, C und D, Riboflavin, Thiamin, Pyridoxin, Folsäure und Jod ist zu achten. Allerdings ist eine Überdosierung von Vitaminen zu vermeiden.

Sie benötigen in der Schwangerschaft reichlich Flüssigkeitszufuhr. Am besten eignen sich Mineralwässer mit niedrigem oder mittlerem Kohlensäuregehalt. Ungünstig sind wegen des hohen Zuckeranteils Limonaden und Obstsäfte.

Salz oder salzhaltige Lebensmittel sind sparsam zu verwenden. Wir empfehlen die Verwendung von jodiertem Speisesalz. Bei Wassersammlungen im Körper sind Obst- bzw. Reistage einzulegen.

Nahrungsergänzung

Folsäure spielt für die gesunde Entwicklung von Rückenmark und Gehirn des ungeborenen Kindes eine wichtige Rolle. Ein Mangel an Folsäure kann die Entstehung von sogenannten Neuralrohrdefekten wie offener Rücken (Spina bifida) oder die Ausbeulung des Rückenmarks (Myelomeningozele) begünstigen.

Während der Schwangerschaft steigt für die Schwangere der Bedarf an Folsäure auf das Doppelte an. Daher sollten Schwangere und Stillende täglich 400 Mikrogramm Folsäure zusätzlich zur gesunden Ernährung einnehmen.

Jodmangel ist das zweithäufigste Defizit in der Schwangerschaft. In Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die geforderte Jodmenge 230 bis 260 Mikrogramm pro Tag. Über die Nahrungsmittel werden aber nur etwa 72 Mikrogramm täglich aufgenommen, sodass ein Jodmangel zwangsläufig die Folge ist. Daher sollten Schwangere und Stillende zusätzlich zur gesunden Ernährung 150 bis 200 Mikrogramm Jod pro Tag einnehmen.

Selbstverständlich sind für die gesunde Entwicklung des Ungeborenen auch noch weitere Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) von wichtiger Bedeutung.

Die Industrie bietet für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende eine Reihe von Vitalstoffkombinationen an. Sie reichen von der reinen Basisversorgung mit Folsäure und Jod über komplexere Kombinationspräparate bis hin zu alles umfassenden Nahrungsergänzungsprodukten, die auch eine nicht ganz optimale Ernährung in der Schwangerschaft ausgleichen können.

Man beginnt mit einer Nahrungsergänzung am Besten bei bestehendem Kinderwunsch also schon vor Eintreten der Schwangerschaft.

Die Kosten für Nahrungsergänzungspräparate werden nicht von den Krankenkassen übernommen und müssen selbst getragen werden. In Abhängigkeit von Qualität und Zusammensetzung der Vitalstoffe gibt es auch verschiedene Preiskategorien. Achten Sie beim Kauf eines Nahrungsergänzungsmittels auf die für die Entwicklung Ihres Kindes optimale Zusammensetzung und kaufen Sie nicht irgendein Produkt. Wir beraten Sie gerne welches für Sie und Ihr Baby am Besten geeignet ist.

Körperliche Aktivität und Sport

Auch in der Schwangerschaft können und sollen Sie körperlich aktiv sein. Orientieren Sie sich an Ihrem Fitness-Stand vor Eintritt der Schwangerschaft. Schwimmen und Walken sind als Sportarten besonders gut für die Schwangerschaft geeignet. Hüpfsportarten und Jogging sind in der Schwangerschaft nicht vorteilhaft.

Bei Schwangerschaftskomplikationen sollten Sie sich körperlich schonen und einen zusätzlichen Untersuchungstermin zeitnah vereinbaren.

Genussmittel / Giftstoffe

Verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin! Regelmäßiger Alkoholgenuss in der Schwangerschaft kann zu Schädigungen des Ungeborenen führen. Nikotin verursacht beim Kind Wachstumsstörungen und Mangelgeburten.

Vermeiden Sie den Kontakt mit giftigen Substanzen wie zum Beispiel Lacke, Lösungsmittel und bestimmte Reinigungsmittel.

Vermeiden Sie Röntgenuntersuchungen in der Schwangerschaft.

Zahngesundheit

Vermeiden Sie zu viele Süßigkeiten auch wegen der Gefahr von Karies und vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin bei Ihrem Zahnarzt.

Toxoplasmose

6 bis 10 von 1000 Erstinfektionen treten in der Schwangerschaft auf. Der Erreger Toxoplasma gondi wird durch Ausscheidungen von Katzen und den Verzehr von rohem Fleisch übertragen.

Eine fetale Toxoplasmoseinfektion kann zur Fehlgeburt aber auch zu einer generalisierten Erkrankung des Ungeborenen führen (Wasserkopf, Leberschädigung, Netzhautschädigung). Beachten Sie unsere Empfehlung zur Ernährung und vermeiden Sie den Kontakt mit Katzenausscheidungen.

Eine Laboruntersuchung, die aber keine Kassenleistung darstellt, gibt Ihnen die Sicherheit, ob Sie noch an Toxoplasmose erkranken können oder ob bereits eine Immunität besteht.

Chlamydien

Die Chlamydieninfektion stellt weltweit die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung dar. Hervorgerufen wird sie durch die bakterienähnlichen Mikroorganismen Chlamydia trachomatis. Typisch für diese Erkrankung ist der chronische, meist symptomlose Verlauf.

Eine Chlamydieninfektion erhöht das Risiko für Frühgeburten und kann das Baby unter der Geburt infizieren und zu einer Augenentzündung und Lungenentzündung führen.

Eine Untersuchung auf Chlamydien ist Routinebestandteil der Mutterschaftsvorsorge in der Frühschwangerschaft. Bei nachgewiesener Infektion ist zur Vermeidung des "Ping-Pong-Effektes" unbedingt eine Partnerbehandlung notwendig.

Die Erstinfektion mit Chlamydien kann durchaus 10 Jahre und länger zurückliegen und lässt keinen Aufschluss über den Zeitpunkt der Erstinfektion zu.

Ringelröteln

Während für Kinder und gesunde Erwachsene eine Infektion mit Ringelröteln ungefährlich ist, können die Viren während der Schwangerschaft über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden. Dies kann zur Todgeburt, zu Wassereinlagerungen in verschiedenen Organen und zur Hemmung der Bildung von roten Blutkörperchen des Feten und damit zur Anämie führen.

Rund 50% der Schwangeren haben auf Grund einer früheren Erkrankung Antikörper gegen das Virus und sind so gegen eine Infektion immun.

Durch einen einfachen Bluttest, der allerdings keine Kassenleistung darstellt, kann eine Immunität festgestellt werden.

Cytomegalie-Virus

Das Cytomegalie-Virus ist eins von acht humanen Herpesviren. Wie alle Herpesviren verbleibt das Cytomegalie-Virus nach der ersten Infektion lebenslang im Körper. Diese verläuft bei Menschen mit stabilem Immunsystem in den meisten Fällen mild oder vollkommen unbemerkt. Allerdings sind die Gefahren einer Cytomegalie während einer Schwangerschaft für das Ungeborene bzw. Neugeborene wenig bekannt bzw. weithin unterschätzt.

Ein CMV-Test kann über eine Blutuntersuchung erfolgen, die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Die Infektion kann sich bei den betroffenen Kindern beispielsweise mit einer Vergrößerung von Leber und Milz, Blutarmut, Blindheit oder Taubheit, vermindertem Kopfumfang, Verkalkungen im Gehirn und Entwicklungsverzögerungen auswirken.

Die Durchseuchung mit dem Virus beträgt in den westlichen Industrieländern etwa 40 bis 80% - in Entwicklungsländern sogar bis zu 100%. 1 bis 2% aller Frauen infiziert sich während der Schwangerschaft das erste Mal mit dem Cytomegalie-Virus. 1 bis 2% der werdenden Mütter, die das Virus bereits in sich tragen, machen eine erneue Infektion durch. In nahezu der Hälfte der Fälle geht die Erstinfektion von der Mutter auf das Kind über. Etwa 30% dieser Babys kommen mit Krankheitsanzeichen auf die Welt, bei weiteren werden Spätfolgen festgestellt. Auch die Reinfektion der Mutter kann zu einer Ansteckung des Kindes und Spätschäden führen. Cytomegalie ist mit 1% aller neugeborenen Kinder die häufigste übertragene vorgeburtliche Erkrankung.

Listeriose

Listeriose ist eine vergleichsweise seltene Infektionskrankheit (auf 80.000 Schwangerschaften kommen nur etwa drei Fälle), die durch kontaminierte Lebensmittel und den engen Kontakt mit Tieren hervorgerufen wird.

Bei der Mutter verläuft die Infektion in der Regel mit milden, grippeähnlichen Symptomen, jedoch können die Bakterien in dieser Phase über die Plazenta auf das Kind übertragen werden und dort eine Entzündung des Mutterkuchens verursachen, von wo aus die Infektion auf das ungeborene Kind übergeht.

Für die Behandlung ist ein Antibiotikum unumgänglich. Bis jetzt gibt es noch keine Impfung gegen Listerien.

Von Gynäkologen und Geburtshelfern wird deshalb generell empfohlen, Lebensmittel zu meiden, die ein höheres Risiko für Kontamination mit dem Erreger aufweisen. Dazu zählen unter anderem: Rohmilch und Rohmilchprodukte, geschmierter Käse (z.B. Brie, Camembert) bzw. Weichkäse, kalt geräucherter/fermentierter Fisch (Graved Lachs), roher Fisch, rohe Meeresfrüchte (z.B. Sushi, Austern). Außerdem sollten Lebensmittel aus Delikatessenläden und Würstelbuden (z.B. offene Salate, Sandwiches, Wurstwaren, Meeresfrüchte, Hot Dogs) vermieden werden.

In der Küche ist ein hygienischer Umgang mit Utensilien, Flächen und Verpackungen ratsam. Darüber hinaus sollten Schwangere den engen Kontakt mit Tieren möglichst vermeiden.

B-Streptokokken

B-Streptokokken sind Bakterien, die sich auf der Haut, im Darm und bei einigen Frauen auch in der Scheide finden. Sie können das Neugeborene unter der Geburt infizieren und zu einer Neugeborenen-Sepsis (Blutvergiftung) führen.

Ein bakteriologischer Abstrich vor der Entbindung kann für Klarheit sorgen.

Bei einem positiven Befund kann die B-Streptokokken-Infektion vor der Geburt mit einem Antibiotikum behandelt werden. Das Neugeborene ist nach der Geburt mitzubehandeln.

Der Abstrich auf B-Streptokokken ist keine Routineuntersuchung und nicht Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung.

Blutzucker-Screening

Das Blutzucker-Screening zur Feststellung eines Schwangerschaftsdiabetes ist aus ärztlicher Sicht zwischen der 25. und 28. Schwangerschaftswoche zu empfehlen. Ungefähr 3-5 % aller Schwangeren leiden an einem Schwangerschaftsdiabetes. Der Gestationsdiabetes bedeutet für Mutter und Kind ein erhöhtes Risiko. Bei Kindern diabetischer Mütter besteht eine erhöhte Rate an Fehlbildungen, unnatürlich hohem Geburtsgewicht und nach der Geburt an Atemnotsyndrom sowie nachgeburtlichen Unterzuckerungen mit nachfolgenden Hirnschäden zu erkranken. Bei Müttern mit Gestationsdiabetes besteht eine höhere Neigung zu Fehlgeburten, erhöhter Fruchtwassermenge, erhöhtem Blutdruck sowie EPH-Gestose (Schwangerschaftsvergiftung).

Wird der Schwangerschaftsdiabetes frühzeitig entdeckt, können effektive Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Diese Untersuchung ist seit 2012 in einer Lightversion mit einer Zuckerbelastung von 50 Gramm Glukose Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung. Es ist jedoch zu bedenken, dass bei diesem Screening Test nur ca. 85 % der Fälle an Schwangerschaftsdiabetes erkannt werden können.

Genauer ist weiterhin der Zuckerbelastungstest mit 75 Gramm Glukose und der Bestimmung des Nüchtern-Blutzuckers und weiteren Blutzuckerbestimmungen 1 und 2 Stunden nach der Zuckerbelastung. Dieser ist erst nach dem auffälligen Vortest Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung.

Erst-Trimester-Screening (ETS)

Das Ersttrimester-Screening ist eine kombinierte Untersuchung aus Ultraschall und der Bestimmung von speziellen Laborparametern.

Das ETS ermittelt das individuelle Risiko für Chromosomenstörungen und/oder kindliche Fehlbildungen im Vergleich zu werdenden Müttern eines vergleichbaren Alters. Es kann keine Erkrankung feststellen oder ausschließen.

Das ETS wird zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt und ist völlig risikofrei. Die Genauigkeit der Untersuchung liegt zwischen 80 und 95% und variiert in großem Maße von der zu untersuchenden Einrichtung.

Um eine bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten, arbeiten wir mit Pränataldiagnostikern zusammen. Die Kosten sind keine Leistungen der Krankenkassen.

Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT)

Der NIPT bezeichnet einen Test aus dem Blut der Mutter, der die Erkennung der häufigsten numerischen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 18, 13) sowie der X- und Y-chromosomalen Störungen ermöglicht (z.B. Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom, Triple-X-Syndrom). Während der Schwangerschaft befinden sich neben den Erbinformationen der Mutter auch die des Kindes im mütterlichen Blutkreislauf, allerdings nicht als vollständige Chromosomen, sondern in Form von zellfreien DNA Bruchstücken. Die kindliche zellfreie DNA stammt aus der Plazenta. Auf dem deutschen Markt befinden sich derzeit 3 verschiedene Testverfahren, mit denen diese zellfreie DNA auf Chromosomenstörungen untersucht werden kann (Harmony-Test, Pränatest, Panoramatest).

Der Test ist ab der 10. Schwangerschaftswoche durchführbar. Die Kosten sind keine Leistungen der Krankenkassen.

Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese)

Bei Müttern ab dem 35. Lebensjahr wird wegen des ansteigenden Risikos für Chromosomenstörungen eine Fruchtwasseruntersuchung empfohlen.

Die Amniozentese erfolgt in der Regel in der 15. Schwangerschaftswoche. Der Eingriff hat ein statistisches Risiko von 0,5 bis 1%, d.h., dass bei 0,5 bis 1 Untersuchung von 100 im Anschluss eine Fehlgeburt auftritt.

Um dieses Restrisiko so gering wie möglich zu halten, arbeiten wir mit Partnern in Pränatalzentren zusammen, die diese Eingriffe täglich durchführen.

Schwangeren - Vorsorge - Plus

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten Ihnen ein umfassendes Mutterschaftsvorsorgeprogramm. Doch es gibt Untersuchungen, die über diese Maßnahmen hinausgehen und Ihre Vorsorge noch verbessern können.

Zusätzlich zur gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge bieten wir Ihnen eine erweiterte Ultraschall-Vorsorge an. Diese Untersuchungen sind nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der gesetzlichen Krankenkassen. Den größten Teil dieser Untersuchungen erbringen wir selbst. Einige Untersuchungen sind so spezialisiert, dass sie in Pränatalzentren mit höherer Sicherheit und geringeren Risiken durchgeführt werden können. Hier werden wir Sie an unsere Kooperationspartner weiterleiten.

Ultraschall

Kaum eine andere medizinische Methode ist in ihrer Wirkung so gründlich untersucht wie der geburtshilfliche Ultraschall. Es gilt als sicher, dass ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer höheren Anzahl von Ultraschalluntersuchungen und dem positiven Ausgang der Schwangerschaft besteht. Außerdem ist die Sonographie eine beliebte Methode für werdende Eltern, sich vom Wohlbefinden und dem Wachstum des Kindes zu überzeugen und schon vor der Geburt eine intensive Bindung zum Kind aufzubauen.

Wir bieten Ihnen auf Wunsch zusätzliche Ultraschalluntersuchungen an, die auch im "Paket" alle vier Wochen durchgeführt werden können. Diese Untersuchungen sind nicht Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die 3D-4D-Sonographie erlaubt die Erfassung fotorealistischer Bilder bzw. Filmsequenzen Ihres sich bewegenden Kindes und macht unter günstigen Bedingungen selbst das Mienenspiel des Gesichtes im laufenden Bild sichtbar. Diese Ultraschalluntersuchung ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme und komplikationsfreie Schwangerschaft und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Sprechen Sie uns an!

Ihr Praxisteam